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Schüler berichten über das TG in Mühlacker

An der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule laufen die Planungen für das nächste Schuljahr am Technischen Gymnasium (TG): Am 16. Januar 2018 findet ein Informations-Abend für Eltern und Schüler statt. Anne Penzinger (17) aus Königsbach-Stein und Marvin Malohn (18) aus Enzberg besuchen das TG seit September 2016 und berichten aus erster Hand.

Anne Penzinger

   

    Marvin Malohn

FvSS: Wenn ihr eurem Freundeskreis nur eine Sache über die Ferdinand-von-Steinbeis-Schule erzählen dürftet, was wäre das?
Anne: Die Lehrer sind witzig und mir gefällt, dass sie eine sehr realistische Sicht von der Berufswelt vermitteln können. Einige haben nach der Uni in der Wirtschaft gearbeitet und können ihre Erfahrungen weitergeben.
Marvin: Und das Schulgebäude ist sehr modern. Wir haben neue PCs im Computerraum und Smartboards in den Klassenzimmern. In Mathe ist es zum Beispiel viel besser, wenn der Lehrer Funktionen am Smartboard zeichnen kann als an der Tafel.

FvSS: Könnt ihr auch das Handy für die Schule nutzen?
Marvin: Ich schaue jeden Morgen über die Stundenplan-App, ob etwas auf dem Vertretungsplan steht. Falls zum Beispiel eine Stunde verlegt wird, sieht man das noch zu Hause. Man muss nicht erst in die Schule, um auf den Plan schauen zu können.
Anne: Und die Termine für Klassenarbeiten können wir online sehen. Das ist für den Überblick übers Schuljahr besser. Wir arbeiten auch oft mit Apps, zum Beispiel „Quizlet“. Dort erstellen die Lehrer in Englisch und Spanisch Lernsätze, man fügt sich als Schüler dazu und kann so Vokabeln üben.


FvSS: Noch einmal zum Stundenplan: Habt ihr oft Freistunden?
Marvin: Nur minimal, das kommt eigentlich kaum vor.


FvSS: Gibt es Unterstützungsangebote für euch?
Marvin: Es gibt die individuelle Förderung. Da finden regelmäßig Vertiefungstage statt und man spricht vorher mit den Lehrern ab, an welchen zwei Fächern man arbeiten will. Außerdem gibt es dann Gespräche mit dem Lehrer, den man als Lernberater hat: Man redet zum Beispiel darüber, wie der Notenstand ist oder wie man noch effizienter lernen kann.


FvSS: Ist die Schule gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar?
Anne: Ja, auf jeden Fall, es gibt viele Verbindungen und mehrere Haltestellen in der Nähe. Ich fahre immer mit der S-Bahn zur Haltestelle „Rößlesweg“, von dort läuft man nur ein paar Minuten.
Marvin: Ich komme morgens mit dem Bus zum Bahnhof in Mühlacker, von dort kann man laufen oder einfach mit dem nächsten Bus direkt vor die Schule fahren. Zurück nehme ich dann auch oft die S-Bahn.


FvSS: Welche Ausflüge sind euch besonders in Erinnerung geblieben?
Anne: In der 11. Klasse sind wir gleich in der zweiten Woche nach Hauenstein gefahren. Wir waren klettern und haben Teambuilding-Spiele gemacht, das ist gut zum Kennenlernen. Zwei Lehrer waren als Begleitung dabei, aber an einem Tag sind viele andere Lehrer, die wir dann auch im Unterricht hatten, zu Besuch vorbeigekommen.
Marvin: Außerdem waren wir in der 12. Klasse im Landtag in Stuttgart, das hat mir persönlich auch gut gefallen.


FvSS: Würdet ihr euch noch einmal für die Schule entscheiden?
Marvin: Ja, wegen der Mischung aus Technik und Wirtschaft. Und die Lehrer sind gut erreichbar, wenn man etwas braucht.
Anne: Ja, der ganze Rahmen ist sehr angenehm. Die Lehrer geben sich viel Mühe, damit jeder mitkommt.


FvSS: Wie würdet ihr diesen Satz vervollständigen? „Die Ferdinand-von-Steinbeis-Schule…“
Marvin: „…ist modern.“
Anne: „… hat ein gutes Lehrer-Schüler-Klima.“

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